14. Tag Release-Party: The End

So, ihr Lieben, jede Party muss ja leider irgendwann aufhören, aber ich finde es war toll! Vielen Dank an euch alle für's mitmachen und mitverfolgen. Es hat richtig Spaß gemacht! Und wenn es euch gefallen hat, behaltet meine Homepage und meine Seite auf Facebook im Auge, dieses Jahr steht noch eine Leserunde mit der "Sonnenschwinge" an, höchstwahrscheinlich noch eine weitere Release-Party mit meiner "Flammenseele", die im Herbst erscheinen wird und sicherlich damit auch noch eine Leserunde.

 

 

Ganz zum Schluss wollen wir natürlich noch verraten, wer bei unseren Gewinnspielen gewonnen hat! Trommelwirbel .... tadaa:

 

Gewinnspiel Tag 1: "Gesang des Sturmes"

Die beiden Bücher "Gesang des Sturmes" von Liane Mars haben gewonnen: SaBine K.

 

Gewinnspiel Tag 2: "Mondtochter"

Das Taschenbuch "Mondtochter" und ein Mini-Goodiepaket hat gewonnen: Monika

 

Gewinnspiel Tag 3: "Mondschwinge"

Das Taschenbuch "Mondschwinge" und ein Mini-Goodiepaket hat gewonnen: Katharina Areti

 

Gewinnspiel Tag 4: "Sonnenschwinge"

Das Taschenbuch "Sonnenschwinge" (sobald es erschienen ist) und ein Mini-Goodiepaket hat gewonnen: SaBine K.

 

Gewinnspiel Tag 5: "Blue Eyes"

Die Splitterkette aus Heilsteinen und die beiden E-Books von Helena Grass haben gewonnen: Stefanie Strobel

 

Gewinnspiel Tag 6: "Kugelschreiber"

Den "Mondschwinge"-Kugelschreiber und das Mini-Goodiepaket hat gewonnen: Yvonne Rauchbach

 

Gewinnspiel Tag 7: "Ohrringe"

Die hübschen Sternchen-Ohrringe und das Mini-Goodiepaket hat gewonnen: Bonnie Bennett

 

Gewinnspiel Tag 10: "Tee" und eBook Sonnenschwinge

Den leckeren Tee, ein eBook der Sonnenschwinge und das Mini-Goodiepaket hat gewonnen: Katharina Areti da

 

Gewinnspiel Tag 11: "Notizbuch"

Das hübsche Notizbuch und das Mini-Goodiepaket hat gewonnen: Anja

 

Ganz herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner!

 

Jetzt müsst ihr mir nur noch eure Adresse mitteilen (am besten per E-Mail an lia.haycraft at gmx.de) und im Falle des Gewinns eines eBooks euer Wunschformat und schon gehen die Gewinne auf den Postweg! Wenn ihr eins der Taschenbücher gewonnen habt - möchtet ihr es signiert? Die Teilnahmebedingungen zu jedem Gewinnspiel findet ihr an dem entsprechenden Release-Party Tag hier auf dem Blog.

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13. Tag Release-Party: Nächste Projekte

Heute wagen wir einen kleinen Blick in die Zukunft. Vielleicht findet ihr es genauso spannend wie ich, was wir als nächstes schreiben wollen.

 

Bei mir geht es erstmal unter meinem Pseudonym Eileen Raven Scott weiter mit dem zweiten Teil zu den Feuerküssen, vermutlich wird er "Flammenseele" heißen und soll noch diesen Herbst erscheinen. Mit der Nacht der Elemente geht es ebenfalls weiter, Band 4, die Sonnentochter, erscheint nächstes Jahr im Mai. Außerdem schreibe ich derzeit an einem Liebesroman ganz ohne Fantasy-Elemente, der in England spielt und an einem Geisterroman, der in Köln spielt.

 

 

Und bei euch?

 

Anna Loyelle: Da die Ideenströme immer zeitgleich in meinem Kopf eintreffen, arbeite ich stets an mehreren Projekten gleichzeitig. Im Moment warten ein Erotikroman und zwei Jugendromane darauf, fertig geschrieben zu werden. Ich habe mir jedoch das Ziel gesetzt, zuallererst unter meinem New Adult (Romance)Thriller, dessen Schauplatz sich an der wunderschönen Küste Oregons befindet, das Wort ENDE zu setzen.

 

Lina Jacobs: Flammende Seelen – Virulent 2 erscheint im November, aber ich habe auch ein paar fertige Projekte, die ein Zuhause suchen:   Dämonenanthropologie 1 – Dämonendämmerung (Urban Fantasy/Dystopie) - hier sind vier Teile vorgesehen. Außerdem noch Through the ages – Im Wandel der Zeit (Paranormal Fantasy Romance). Momentan arbeite ich an einem Thriller mit dem Arbeitstitel "To kill off - Zerstört" und an Virulent 3 (Flammende Rache).

 

Dagmar Helene Schlanstedt (Helena Grass): Ich schreibe als nächstes eine verwirrende Liebesgeschichte, die noch ein Verlagszuhause sucht.

 

Liane Mars: Mein neuester Fantasy-Roman liegt derzeit bei einem neuen Verlag. Derzeit tippe ich zum ersten Mal einen längeren Liebesroman, der im Sauerland spielt. Das ist auch total spannend – mich mal an der Realität entlanghangeln zu müssen.

 

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12. Tag Release-Party: Links und Adressen

Ganz wichtig finde ich jetzt noch, euch unsere ganzen Adressen zu verraten. Zu allererst aber möchte ich eine tolle Internet-Buchhandlung vorstellen.

 

Wusstet ihr zum Beispiel, dass es Fair Trade auch für Bücher gibt? Zum Beispiel hier beim Autorenwelt-Shop, dort gibt es nicht alle Bücher zu kaufen, aber doch viele und meine sind auf jeden Fall dabei. Es gibt sogar einige handsignierte Exemplare.

 

Ansonsten kann ich euch natürlich empfehlen, einfach im Buchladen bei euch vor Ort stöbern zu gehen. Man kann übrigens auch alle unsere Bücher dort bestellen, leider gibt es sie üblicherweise nicht in Buchläden zu finden, was leider bei vielen Kleinverlagen der Fall ist.

 

So und jetzt einige Links zu mir, ihr findet mich natürlich:

 

auf Facebook

bei Lovelybooks: Eileen Raven Scott und Lia Haycraft

bei DELIA

bei Autorenwelt

meine Bücher im Autorenwelt-Shop

 

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11. Tag Release-Party: Die Nebenfiguren

Den heutigen Tag widmen wir unseren Nebenfiguren. Den Start macht Mahin, die wichtigste Nebenfigur aus "Sonnenschwinge", sie sogar ein paar eigene Kapitel bekommt und die dritte Erzählperspektive inne hat. Mahins Geschichte habe ich sehr gerne geschrieben und ich hoffe, dass sie euch ebenso gefällt.

 

Mahin ist eins der acht Mitglieder des Spiegelrats und eine Mondähnliche. Sie sieht menschlich aus, nur dass ihre Haut silbern schimmert und sie kann an Mondstrahlen reisen. Das geht ungefähr so:

 

 „Mahin drückte Rajas Schulter und schwang sich empor zum Mondlicht. Sie ließ zu, dass Serniwe, der heute nur eine schmale Sichel war, sie zu sich zog. Mahin flog schnell, die Landschaft unter ihr wurde rasch kleiner. Der See war bald nur noch ein kleiner, blinkender Punkt, und Mahin stieß sich vom Mondstrahl ab, um auf den nächsten zu springen. So hangelte sie sich weiter, bis sie das Nachtmeer unter sich sah. Mit dem Mondstrahl tauchte sie ins Wasser, fuhr durch ihn hindurch und landete auf der anderen Seite sicher auf einer Insel.

 Sie atmete einen Moment durch, die Energie des Mondlichts kribbelte auf ihrer Haut und ihr Leuchten wurde stärker. Es passte nicht, denn sie fühlte sich in ihrem Herzen so dunkel wie lang nicht, die Angst um Miro wog zu schwer. Erneut griff sie nach einem silbrig-goldenen Mondstrahl, zog sich empor und schwang sich weiter.

 Ihr wurde klar, dass sie nicht wusste, wo genau sich das Tor befand, durch das Miro und Kasumi hoffentlich gleich kommen würden. Sie versuchte, sich zu orientieren. In der Theorie hatte sie die Landschaft unter sich schon oft gesehen, auch wenn es auf Bildern etwas anderes war als in der Wirklichkeit.

 „Mahin! Was machst du denn hier?“

 Sie war so konzentriert, dass sie beinah die Stimme überhört hätte.“

 

(Textschnipsel aus "Sonnenschwinge")

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10. Tag Release-Party: Handlungsorte

"Die Nacht der Elemente" und gerade "Sonnenschwinge" spielt zwar zum Teil auch in der magischen Welt "Axikon", aber auch auf der Erde.

 

Das Tor nach Axikon liegt oder hängt zum Beispiel in London, in der Tate Gallery und dort spielen auch einige Szenen, ebenso in Covent Garden und im Ortsteil Putney. Es wird sogar in einem Hotel übernachtet dort, falls ihr mal die Schauplätze des Romans besuchen möchtet, könnt ihr euch dort ja auch mal ein Zimmer mieten. ;-)

 

Einige Szenen spielen auch in Köln, ganz in der Nähe des Rheins und im Skulpturenpark.

 

Es gibt übrigens einige Arantai, die sich entschlossen haben auf der Erde zu leben, genauer gesagt in England. Zu ihnen gehört Sander aus "Mondtochter". Sie leben in Weston Manor (was übrigens Polesden Lacey in Surrey ziemlich ähnlich sieht ...) - links seht ihr ein Bild (leider war nicht mal ein Feuer-Arantai dafür zu haben, für ein Foto zu posieren). 

 

Auf meiner Recherche zu "Mondtochter" bin ich übrigens auf die Rock Cemetary in Nottingham gestoßen und war sofort verliebt, sofern man sich in einen Friedhof verlieben kann ...

 

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9. Tag Release-Party: Textschnipseltag

Den heutigen Tag der Release-Party machen wir zum Textschnipseltag, damit ihr noch ein bisschen mehr in unsere Bücher reinschnuppern könnt.

 

 

„Darf ich dich etwas fragen?“ Rubens Stimme hallte übertrieben laut über die offene Weite, auch Sotai zuckte zusammen.

 „Ja, natürlich.“

 „Du bist kein Mensch, richtig? Sondern eine Arantai? Was ist das genau? Du siehst aus wie eine normale Frau, also wie eine Menschenfrau, meine ich.“

 Sotai lachte leise. „Ich bin normal. Hier bin ich normal. Arantai sind wie …“ Sie schien nach einem passenden Wort zu suchen und schlug das Wörterbuch auf, welches sie immer noch in ihrer Hand trug. „Gestaltwandler? Ja. Ich kann mich in Luft verwandeln.“

 „Echt? Cool.“ Ruben schwieg eine Weile und ließ Sotais Worte sacken. „Und wie alt bist du?“

 „Einunddreißig Menschenjahre“, sagte Sotai.

 „Tatsächlich?“

 „Wir altern äußerlich nicht mehr nach unserer Verwandlung mit neunzehn, sobald wir unser Element erhalten.“

 „Wow, das erklärt es. Du siehst wirklich jung aus.“ Er schwieg einen Moment. „Könntest du …? Ich meine, könntest du es mir zeigen? Die Verwandlung?“ Sotai lächelte zuerst, dann wurden ihre Wangen rot und sie sah auf ihre Füße. „Ist es zu kompliziert? Ich … Du musst nicht.“ Ruben wusste nicht genau, warum sie so reagierte. Vielleicht tat sie es nicht gern vor anderen? Er hätte gern gesehen, wie sie sich verwandelte. Obwohl, wenn er genauer darüber nachdachte, wäre das vermutlich recht unheimlich.

   Er wollte ihr gerade seine Bedenken mitteilen, da ließ Sotai ihre Tasche von der Schulter rutschen und stellte sie zu ihren Füßen auf den Boden. Sie schlüpfte aus ihren Sandalen, holte tief Luft und schloss die Augen.

 Zuerst begann ihr Rock zu wehen, ohne dass Wind aufgekommen wäre. Kurz darauf spürte Ruben einen warmen Luftzug, und Sotai hielt mit den Händen ihr Kleid unten. Im nächsten Moment verschwammen ihre Finger. Ihre Haare wehten wild um ihr Gesicht und lösten sich plötzlich strähnchenweise auf. Ihr Gesicht und ihr Körper verschwanden und ihr Kleid fiel zu Boden.

 Ruben sog erschrocken die Luft ein, aber als ihm der Gedanke kam, dass er möglicherweise Sotai eingeatmet hatte, stieß er sie schnell wieder aus. „Beeindruckend“, murmelte er und sah sich in alle Richtungen um. Am liebsten hätte er Sotais Kleid aufgehoben, um zu sehen, ob sie sich vielleicht darunter verbarg, geschrumpft war, aber er hielt sich zurück.

 „Du kannst jetzt zurückkommen. Dich verwandeln, meine ich.“ Ruben beobachtete das verwaiste Kleidungsstück, als ob Sotai einfach daraus erwachsen würde, aber da tat sich nichts. Ein leichter Windhauch berührte Rubens Wange, wuschelte durch sein Haar und raschelte kurz darauf in einem der naheliegenden Bäume. Ruben kniff die Augen zusammen, aber er konnte nichts zwischen den Blättern erkennen.

 

(Textschnipsel aus "Sonnenschwinge")

 

 

 

Wenn Ihr noch mehr lesen möchtet, hier gibt es den Link zur Leseprobe.

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8. Tag Release-Party: Weibliche Hauptfigur

Sotai ist eine junge Wind-Arantai, etwa 31 Menschenjahre alt, die auf der Frühlingsinsel in Axikon aufgewachsen ist. Schon immer war sie sehr neugierig, wissbegierig und schnell zu begeistern. Ihre zweite Gabe ist es, die Wünsche anderer Wesen zu erspüren, wenn sie sie berührt. Manchmal ist das allerdings ganz schön verwirrend.

 

 

„Als sie vor der Höhle ihrer Eltern angekommen waren, hob Sotai eine Hand, um zu klopfen. Im gleichen Moment bewegte sich auch Ruben, vielleicht, um mit der Hand durch seine Haare zu fahren oder seine Jacke auszuziehen. Für einen Moment berührten sich ihre Hände in der Luft. Ruben murmelte eine Entschuldigung, aber Sotai hörte sie kaum.

 Ein Blitz aus Bildern durchfuhr sie. Sotai konnte ein leises Aufkeuchen nicht unterdrücken. Sie hatte unabsichtlich einen von Rubens Wünschen gespürt, was bedeutete, dass er ziemlich stark war, denn sie hatte nicht danach gesucht. Immer wieder sah sie Rubens Hände vor sich, die durch ihre Haare fuhren, über ihre Schulter strichen und wie ihr Gesicht immer näher kam. Er hatte sich sogar vorgestellt, wie sich ihre Lippen berühren würden.

 Wie kam er nur auf diese Idee? Warum gefiel sie ihm so gut? Sie wusste so wenig über Menschen, vielleicht war es gar nichts Besonderes und sogar normal. Vielleicht war er im richtigen Alter, um zu heiraten, und suchte eine Frau für sich. Ihr Blick flog zu Rubens Augen. Er sah sie lang und ernst an, dabei zuckte ein Mundwinkel leicht. Merkwürdig, getäuscht hatte sie sich jedenfalls nicht.

 Jemand hinter ihnen räusperte sich. „Wolltest du nicht klopfen?“

 Sotai atmete tief durch, versuchte, das Bild des Kusses abzuschütteln und drehte sich zur Tür. Die Maserung des Holzes sah heute irgendwie anders aus. Sotai schüttelte über diesen merkwürdigen Gedanken den Kopf und klopfte zweimal. Sie ließ die Hand sinken und spürte immer noch die Stelle, wo sie Rubens Haut berührt hatte. Dort kitzelte es leicht, als ob sie eine Feder sanft streichelte. Sie rieb darüber und starrte auf die Tür."

 

(Textschnipsel aus "Sonnenschwinge")

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7. Tag Release-Party: Magische Welten

Meine Reihe „Die Nacht der Elemente“ spielt zwar zu großen Teilen in unserer Welt, aber eben auch in der Parallelwelt Axikon, die ich euch heute vorstellen möchte.

 

Es gibt fünf Inseln auf Axikon: Nobwen Paíta (die Frühlingsinsel), Foibur Paíta (die Sommerinsel), Vosur Paíta (die Herbstinsel), Nowtuk Paíta (die Winterinsel) und Weel Paíta (die Spiegelinsel), allesamt umgeben vom Nachtmeer. Wenn man nach Axikon reist (zu den Zeiten, wo es überhaupt möglich ist), landet man auf einer Wiese nahe dem Höhlendorf Lennoxi auf der Frühlingsinsel. Wie der Name schon sagt ist hier immer Frühling und es herrschen angenehme Temperaturen. Es gibt ein paar Siedlungen der Arantai, die allesamt in Felsen gehauene und aus natürlichen Höhlen sind. Bäume und Pflanzen sind anders als bei uns und es gibt natürlich ungewöhnliche Tierarten.

 

Die Geschichte in „Sonnenschwinge“ spielt zu großen Teilen auf der Frühlingsinsel, ein wenig allerdings auch im Spiegeltal, wo die Farben fast schon spiegelverkehrt sind zu denen in unserer Welt. Im Spiegeltal liegt auch der legendäre Spiegelsee (den ihr auf dem Foto sehen könnt), das Tor zur Erde und gleichzeitig das Fenster zur Erde und Arantai und Wesen Axikons in allen Welten.

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6. Tag Release-Party: Magische Wesen

Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der magischen Wesen. In meinen Büchern gibt es eine Art besondere Gestaltwandler: die Arantai. Sie sehen aus wie normale Menschen, aber sie können sich in ihr Element verwandeln. Erst im Alter von 19 Jahren erhalten Arantai ihr Element, davor sind sie Mondkinder. Es gibt Mondkinder, die auf der Erde geboren werden, menschliche Eltern haben und vom Mond auserwählt werden und natürlich auch diejenigen, die Arantai als Eltern haben. Lucija aus „Mondtochter“ wurde in der Nähe von Nottingham geboren und hat ganz normale menschliche Eltern. Schon als Kind war sie etwas Besonderes und hat ganz früh eine Krähe kennengelernt, Kapua, die ihr ihre Sprache beigebracht hat. Denn Mondkinder und Arantai können besonders leicht Tiersprachen erlernen, wobei sie sich meistens auf eine Tierart spezialisieren. Andere Fähigkeiten sind gute Nachtsicht, Schnelligkeit – besonders als Arantai, sie können sich auch in ihrer menschlichen Gestalt schneller bewegen, als ein menschliches Auge es erfassen kann und werden so unsichtbar. Wenn Mondkinder allerdings zu Arantai werden, sind sie eng verbunden mit dem Mond, so eng, dass sie das Sonnenlicht nicht mehr vertragen. Nur diejenigen Arantai, deren Element Feuer ist, können auch am Tag gefahrlos draußen sein.

 

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5. Tag Release-Party: Männliche Hauptfigur

Was wäre eine Liebesgeschichte ohne seine Hauptfiguren? Ich darf euch heute also meine männliche Hauptfigur vorstellen: Ruben. Ruben lebt in London, ist auch dort geboren und arbeitet als Lehrer für Sport und Kunst. In den Schulferien oder auch an manchen Wochenenden hilft er manchmal seinem Kumpel Alex aus, der Nachtwächter in der Tate Gallery, einem großen Museum direkt am Themseufer, ist. So auch zu Anfang dieser Geschichte. Abenteuer mochte Ruben schon immer gerne, hat sich als Kind oft gewünscht, dass er einmal um Mitternacht in einem Museum sein könnte und dann die Bilder oder Skulpturen lebendig werden ... und jetzt steht ihm ein Abenteuer bevor, mit dem er nie im Traum gerechnet hätte.

 

 

Links seht ihr ein Bild von Ruben (so ungefähr sieht er aus).

 

 

Im folgenden Textschnipsel könnt ihr ein bisschen mehr über ihn erfahren:

 

 

"Ruben lauschte, irgendwo im Gebäude knackte es, mittlerweile konnte er das Knacken von Holz und anderen Geräuschen schon sehr gut unterscheiden, trotzdem würde er mal nachsehen gehen. Die Leuchtstoffröhre über seinem Kopf gab ein stetes Summen von sich, als Ruben den Wachraum verließ. Er zupfte sein Namensschild zurecht und dachte an Alex. Am Anfang hatte sich Alex richtig Gedanken gemacht und ihm einen Lageplan des Gebäudes zugesteckt, mittlerweile wartete er meist ungeduldig vor der Tür und haute ab, so schnell es ging. Mal wieder hatte Ruben versäumt, Alex zu fragen, was er heute vorhatte. Vielleicht hatte er ein Date? Alex hatte ewig nichts mehr von einer Frau erzählt.

 Das Museum kam ihm in der Nacht viel größer vor als am Tag. Das machte bestimmt die samtige Dunkelheit, die nur durch die grünen Lichtpunkte der Notlampen unterbrochen wurde. Ruben knipste die Taschenlampe an und begann seinen ersten Gang durch das Museum. Jetzt, wo das Museum schön leer war, konnte er sich Zeit nehmen, die Bilder zu betrachten und obwohl er schon so oft für Alex eingesprungen war, entdeckte er immer wieder etwas Neues, nahm sich manchmal einzelne Räume vor, in denen er sich alles genau ansah. Durch andere Räume und Gänge ging er nur hindurch und sah nach dem Rechten. Mit der Taschenlampe waren Gemälde und Skulpturen ohnehin spannender.

 Der Lichtkegel huschte vor ihm den Gang hinunter, und Ruben bog in den ersten großen Ausstellungsraum ab. Hier gab es Skulpturen und Bilder und an einer Wand hing ein blaues Gemälde von Yves Klein. Der Künstler hatte das ganze Bild in dieser irren Farbe bemalt. Ruben stand eine lange Zeit davor, er liebte dieses Blau. Dann ging er weiter und beleuchtete nach und nach die seltsamen Skulpturen, die im Licht der Taschenlampe auch ein wenig unheimlich wirkten."

 

(Textschnipsel aus "Sonnenschwinge")

 

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4. Tag Release-Party: Sonnenschwinge

Jetzt habe ich euch die ersten beiden Bücher meiner Reihe "Die Nacht der Elemente" vorgestellt und nun kann es weitergehen mit dem eigentlichen Star dieser Release-Party: "Sonnenschwinge".

 

Hauptfiguren sind dieses Mal die Wind-Arantai Sotai (ja, es ist mir auch aufgefallen, dass die Hauptfiguren, wenn sie Arantai sind, immer Wind-Arantai sind - aber in Band 4 wird das anders, da wird ein Feuer-Arantai die männliche Hauptfigur sein) und der Engländer Ruben. Ruben lebt in London, arbeitet als Lehrer für Sport und Kunst und im Herzen ein ziemlicher Abenteurer. Für seinen Kumpel Alex übernimmt er hin und wieder die nächtliche Wachschicht in der Tate Gallery, so auch am Anfang dieses Buches. Ruben ist verlobt mit Jasmin und dachte eigentlich, er hätte seine Traumfrau in ihr schon gefunden ...

 

Sotai hingegen hat überhaupt keine Lust mehr auf die Liebe, sie erinnert sich noch ziemlich schmerzhaft an ihre letzte Beziehung, die zwar schon eine Weile her ist, aber in ihrem Herzen irgendwie noch ziemlich lebendig. Schon seit ihrer Geburt lebt Sotai in der Parallelwelt Axikon, dem Land der ewigen Monde, sie wohnt dort in einer eigenen Höhle im Dort Lennoxi, unweit der Höhle ihrer Eltern. Lennoxi liegt auf der Frühlingsinsel, dazu später mehr.

 

Hier könnt ihr Sotai ein bisschen kennenlernen:

 

"Erst ein paar Schritte später, bemerkte Sotai, dass sie die sanft schimmernden Mauern von Lennoxi erreicht hatte. Sie umrundete die Windschutzmauer und stieß mit jemandem zusammen.

„Ahol!“, rief sie erstaunt, als sie ihren Vater erkannte. Vor Schreck benutzte sie das axikonische Wort.

„Oh, Sotai. Wo kommst du denn her?“

„Von draußen vom Walde.“ Sotai grinste. „Ich war am Bach.“

„Hast du Kasumi gesehen?“

„Ja, aber sie ist beschäftigt. Vielleicht solltest du mit deinem Anliegen warten.“

„Ah.“

Sotai hatte den Eindruck, ihr [L1] Vater wurde ein wenig rot. Er wusste anscheinend genau, womit Kasumi beschäftigt war. Es war andererseits nicht schwer zu erraten. Schließlich war der Erste, den Kasumi aufsuchte, wenn sie von ihren Erdenreisen zurückkam, natürlich Ivan. „Ich wollte Kani und dir noch etwas sagen.“ Sotai wusste nicht, wie ihre Eltern reagieren würden, aber normalerweise würde Kani ihn schon überzeugen, denn er würde dagegen sein. Ahol hielt gerne an Altem fest, er lächelte jedes Mal, wenn Sotai axikonische Wörter gebrauchte, obwohl sie sonst oft in der Landessprache ihrer Mutter mit ihr sprach. Kani, die selbst von der Erde stammte, wäre sicher dafür, dass Sotai viel kennenlernte.

„Ja, mein Windröschen?“

Gut, offenbar hatte er gute Laune, wenn er schon diesen Spitznamen für sie benutzte. Eigentlich fühlte sie sich mittlerweile zu alt für den Namen, aber bei ihrem Vater drückte sie ein Auge zu. „Ich werde in die Stadt ziehen.“ Sotai wappnete sich innerlich für seine Antwort und sah ihm fest in die Augen.

„So weit weg?“ Er hielt inne. „Wir sollten mit deiner Kani darüber sprechen.“

„Mein Entschluss steht fest. Dies wird bereits meine zweite Nacht der Elemente. Nach Menschenjahren bin ich schon einunddreißig. Zuerst werde ich auf die Erde reisen, dann ziehe ich um.“

Er überlegte eine Weile. „Aber deine Höhle bei uns ist doch sehr gemütlich. Oder möchtest du eine größere?“

„Ich möchte nach Konis ziehen. Die Größe der Höhle ist egal.“

„Aber warum?“

Sotai hatte keine Antwort, die ihm gefallen würde. „Es ist an der Zeit. Ich brauche etwas Neues um mich.“ Er sah sie irritiert an, erwiderte aber nichts. Damit war das Gespräch beendet, das wusste Sotai. Für ihn war sie immer noch das kleine Kind mit dem neugierigen Blick und den wilden Locken. Und tatsächlich war einunddreißig für einen Arantai kein Alter. „Lassen wir das“, sagte sie und ging an ihm vorbei."

 

 

(Textschnipsel aus "Sonnenschwinge")

 

 

Wenn ihr noch mehr über das Buch erfahren möchtet, ich habe auch für die Sonnenschwinge einen Trailer erstellt. Viel Spaß!

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3. Tag Release-Party: Mondschwinge & Trailer

Am dritten Tag meiner Release-Party möchte ich euch das zweite Buch in meiner Reihe "Die Nacht der Elemente" vorstellen: "Mondschwinge".

 

In diesem Buch sind Kasumi und Ivan die Hauptfiguren. Ivan kennen die Leser aus "Mondtochter" bereits, aber wenn er dort nur eine Nebenrolle gespielt hat, bekommt er hier eine Hauptrolle. Kasumi ist Musikstudentin, 24 und lebt in Köln. Sie liebt Skateboardfahren und hat vor kurzem die Nachricht erhalten, dass ihr Großvater im Krankenhaus liegt, nachdem er einen Herzinfarkt hatte. Ihre Großmutter kennt Kasumi nicht, denn sie ist noch lange vor ihrer Geburt spurlos verschwunden. Obwohl es nun schon fast 38 Jahre her ist, sucht Kasumis Großvater noch immer nach seiner verschwunden Frau Analyn. Jetzt, wo er im Krankenhaus bleiben muss, bittet er Kasumi seine Suche fortzuführen.

 

Ivan lebt mittlerweile in der Parallelwelt Axikon, er ist ein Arantai mit dem Element Wind. Aufgewachsen ist Ivan in einem kleinen Dorf in Tschechien, früh von zuhause ausgezogen, um dann in Prag und schließlich in London zu arbeiten und zu leben. Hier eine kleine Szene aus dem Buch "Mondschwinge":

 

"Aus den Augenwinkeln sah Ivan ein Leuchten. Er stand auf und kniff die Augen zusammen. Da war es wieder. Auf den Dünen wuchsen winzige, spitzblättrige Blumen. Ihre Blütenblätter schimmerten bläulich, aber hier und dort blitzten sie rötlich auf. Wie ein Irrwisch sauste eine kleine Gestalt zwischen den Blumen hin und her. Wenn sie eine Blüte berührte, leuchtete die ganze Blume auf. Waren das Funken, die diese kleine … Ja, was? Eine Elfe? Ivan stand stocksteif da und beobachtete die glühende Gestalt. Unerwartet blieb sie in der Luft stehen und ihr Blick richtete sich auf ihn. In der nächsten Sekunde flatterte sie vor seiner Nase herum. Eine wohlige Wärme kroch über seine Haut.

„Wer bist du denn? Dich habe ich noch nie gesehen. Wo kommst du her? Warst du im Meer schwimmen?“ Sie schüttelte sich.

Ivan brauchte einen Moment, um sich an ihre Stimme zu gewöhnen. Sie klang unwahrscheinlich rauchig für so ein kleines Wesen. „Ivan“, sagte er mit einer angedeuteten Verbeugung.

Die kleine Gestalt wurde zu einem grellen Flirren, als sie ihn umrundete. Sie blieb wieder vor seinem Gesicht stehen. „Du bist ein …?“

„Arantai.“

„Und ich dachte schon, du wärst ein Werwolf, natürlich bist du ein Arantai! Ich meinte, welches Element hast du?“

„Wind“, antwortete Ivan und ließ die Haare der kleinen Elfe um ihr Gesicht wehen.

Sie stemmte die Hände in die schmale Taille. Ihre Flügel wurden zu einer einzigen Flamme. „Wind. Na ja, es kann schließlich nicht jeder das Königselement beherrschen.“

„Feuer?“ Ivan nickte zu ihren Flügeln. „Bist du also eine Feuerelfe?

„Elfe?“

Ihre Stimme wurde so schrill, dass sich Ivan am liebsten die Ohren zugehalten hätte, aber das wäre unhöflich. Offenbar war sie keine Elfe.

„Ich bin eine Ignazie. Merk dir das gefälligst. Elfe. Also wirklich. Wie viele Nächte bist du in Axikon? Das kann ja nicht lang sein.“

Ivan seufzte. „Sehr lang.“ Sie wartete offenbar auf eine andere Antwort. „In Kürze sind es wohl neunzehn Jahre.“

„Du bist in der vergangenen Nacht der Elemente hergekommen? Da hattest du wirklich genug Zeit, die wichtigen Dinge über unsere Welt zu lernen. Wo hast du dich denn die ganze Zeit rumgetrieben? Bist du in einer Erdhöhle geblieben, oder was?“

„Ich war im Tal der Spiegel, viel rumgekommen bin ich tatsächlich nicht.“ Ivan zuckte mit den Schultern.

„Spiegeltal? Du bist aber nicht einer vom Spiegelrat, oder? Wen hast du ersetzt?“

„Niemanden. Ich war sozusagen zusätzlich da, weil Umbra mich mitgebracht hat.“

„Umbra? Ach, du bist ihr kleines Spielzeug. Dann habe ich von dir gehört.“

 

(Textschnipsel aus "Mondschwinge")

 

 

Für die Mondschwinge habe ich selbst einen Trailer erstellt, mein zweiter überhaupt. Viel Spaß!

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2. Tag Release-Party: Trailer-Tag!

Es geht weiter mit der großen Release-Party zu meinem Buch "Sonnenschwinge". Auch wenn man die ersten beiden Bücher nicht lesen muss, um die Sonnenschwinge lesen zu können (obwohl es mich natürlich freuen würde und man die Figuren viel besser kennenlernen kann), möchte ich euch zur Einstimmung erstmal in die Vergangenheit entführen. Denn vor zwei Jahren erschien der erste Band meiner Reihe „Die Nacht der Elemente“: Mondtochter.

 

Im ersten Band lernt man Lucija und Sander kennen. Lucija lebt in Nottingham und arbeitet als Goldschmiedin in einem kleinen Juwelier-Geschäft. Sie singt in der Band "Moonjunkies" gemeinsam mit ihrer besten Freundin Elin und zwei weiteren Freundinnen. Neben den drei jungen Frauen zählt aber auch eine ganz ungewöhnliche "Person" zu Lucijas engsten Freundinnen, und zwar die Krähe Kapua. Da Lucija Kapua schon im Kindergartenalter kennengelernt hat, kennen sie sich schon sehr lange und Kapua hat Lucija die Krähensprache beigebracht. Bei einem abendlichen Spaziergang auf einem Friedhof in der Nähe, wo sich Lucija ungestört mit Kapua unterhalten kann, begegnet sie Sander, einem geheimnisvollen Mann, der sie sofort fasziniert. Hier eine kleine Szene aus dem Buch:

 

"Bevor Kapua erneut zu ihrer Frage ansetzen konnte, legte Lucija einen Finger auf ihre Lippen. »Da vorn ist jemand«, flüsterte sie und deutete in die angesprochene Richtung.

 Ein paar Meter vor ihnen kniete ein Mann in den Schatten. Seine schulterlangen Haare verbargen sein Gesicht. Mit den Fingern berührte er bedächtig die Schrift auf einem schmucklosen Grabstein, dabei murmelte er etwas, was Lucija nicht verstehen konnte. Trauer und Liebe lagen in seiner Stimme. Offenbar hatte er jemanden verloren, der ihm viel bedeutet hatte. Er hob die Hand zum Mund, küsste seine Fingerspitzen und drückte sie lange auf den Stein. Seine Einsamkeit waberte wie Nebel um ihn herum. Ob er so einsam war wie sie manchmal? In den Momenten, in denen weder ihre Freunde noch ihre Eltern oder Kapua erreichbar schienen. Denn in diesen Momenten gab es niemanden, der sie richtig verstand. Während sie ihren Gedanken nachhing, stand der Mann auf. Lucija zuckte zusammen. Tief in Gedanken versunken hatte sie ihn beinahe vergessen.

 Langsam streckte er sich, klopfte etwas Erde von seiner Hose und sah hinauf in den Himmel. Das Mondlicht fiel auf sein Gesicht. Er sah nicht viel älter aus als Lucija, vielleicht Mitte zwanzig? Höchstens Ende zwanzig. Wow, in diesem Moment sah er beinahe so aus wie der Highlander, aus dem Lieblingsfilm ihrer Mutter, fehlte nur noch der Kilt. Er schien lautlos zu seufzen, steckte die Hände in die Hosentaschen und schüttelte leicht den Kopf. Lucija ließ ihn dabei nicht aus den Augen. Irgendetwas an ihm kam ihr bekannt vor, faszinierte sie auf eine unheimliche Art.

 Plötzlich hielt er in der Bewegung inne. Hatte er sie bemerkt? Lucija ging schnell ihre Möglichkeiten durch. Weglaufen ergab wenig Sinn. Stehen bleiben würde gehen, aber dabei fühlte sie sich hilflos, also straffte sie die Schultern und ging weiter den Weg entlang."

 

(Textschnipsel aus "Mondtochter")

 

 

So, aber da heute ja auch Trailer-Tag ist, möchte ich euch den Trailer der Mondtochter vorstellen, den der bookshouse Verlag für das Buch erstellt hat, viel Spaß!

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Tag 1 Release-Party: Etwas zu Reihen

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Große Release-Party für die Sonnenschwinge!

Ich möchte mit euch das Erscheinen meines dritten Romans in meiner Reihe "Die Nacht der Elemente" feiern. Das eBook gibt es bereits und das Taschenbuch soll auch noch diesen Monat erscheinen. Was gibt es da besseres, als eine Release-Party? Es ist zugegebenermaßen meine allererste und ich habe mir ein paar schöne Sachen für euch ausgedacht. Ich feiere nicht nur meine "Sonnenschwinge", möchte euch auch meine beiden ersten Bücher der Reihe vorstellen, schöne Dinge bei kleinen Gewinnspielen verlosen und vor allem habe ich ein paar besondere Gäste eingeladen: meine bookshouse-Kolleginnen Anna Loyelle, Liane Mars, Lina Jacobs und Dagmar Helene Schlanstedt, die mit mir das Erscheinen meines Buches feiern, aber natürlich auch ganz viel Spannendes zu ihren eigenen Romane mitgebracht haben. Es lohnt sich also mit uns zu feiern!

 

Und hier geht es direkt zur Party auf Facebook, die pünktlich am 15. Juni 2016 um 9:00 Uhr starten wird.

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