Auf zu neuen Ufern ... oder so

Eine liebe Bloggerin hat mich neulich gefragt, ob ich schon bei Instagram bin. Nein, war ich nicht. Irgendwie hat man ja schon genug zu tun mit Blog, Facebook und natürlich auch mit der Arbeit an den aktuellen Manuskripten (vom Beruf, Familie und Privatleben außerhalb ganz zu schweigen ;-)).

 

Aber eigentlich? Fotos machen, reinstellen, kleinen Kommentar dazu und die Fotos der anderen bewundern. Klingt eigentlich klasse, dachte ich mir und habe mich - spontan, wie ich manchmal bin - sofort angemeldet und mir einen Account eingerichtet. Direkt mal ein paar bekannte Gesichter abonniert und noch ein paar mehr, die interessant aussahen und mit Büchern zu tun haben. Ein paar Minuten später wurde ich auch selbst abonniert und dachte: gut, Zeit für das erste Foto!

 

Nur um dann festzustellen, dass man keine Fotos vom PC hochladen kann, sondern diese nur per Smartphone oder Tablet über die dazugehörige App hochladen kann. Na toll. Denn: ich habe ein uraltes Smartphone komplett ohne SD-Karte und mein Tablet will schon seit Wochen, dass ich mal eine Aktualisierung aufspiele. Gut. Kann ja nicht sein, dass ich mich da jetzt wieder abmelden muss, dachte ich. Also: Aktualisierung aufgespielt, App installiert und ausprobiert. Und? Es klappte direkt! Und es ist gar nicht so schwer. Und macht vor allem total Spaß! Ich habe zwar erst vier Fotos hochgeladen (ohne das da oben, weil das natürlich auch nur auf meinem PC existiert, aber Fotos sind ja schnell gemacht ...), aber ich muss mich gerade schon zurückhalten, nicht alles zu fotografieren, was mir einfällt. Immer schön der Reihe nach. Außerdem: da wartet noch eine gewisse Sonnentochter auf mich, dass ich ihre Geschichte mal zuende überarbeite, schließlich ist in sechs Tagen Abgabe ...

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