Tag 4: Männliche Hauptfigur

Heute möchten wir euch unsere männlichen Hauptfiguren vorstellen. Den Anfang macht Leonard Knightly.

 

"Sunford" von Celia Jansson

 

 

Leonard Knightly ist ein Geschäftsmann mit reichem Erbe, der es vorzieht, sich von der Gesellschaft fernzuhalten. Sein größter Traum ist es, sein kleines Dorf an die Eisenbahn anzuschließen. Sein einziges Vergnügen sind seine langen Ausritte in der wunderschönen Landschaft Somersets. Er unterdrückt sein Gefühl der Einsamkeit und hat öfters schlechte Laune. Erst als er Vincent kennen lernt, merkt er, dass das Leben mehr für ihn bereit hält. Er beginnt die Welt mit Vincents Augen zu sehen, der sich für jede Kleinigkeit begeistern kann.

 

 

Bis zum Ende des Dorfes trabte er die Straße entlang, danach ging Leonard bald in Galopp über und preschte über den sonnenbeschienenen Hügel. Das Gras unter ihm wurde zu einem grünen Teppich, die Bäume zu einer vorbeiziehenden Blätterwand, der Wind kühlte seine schweißnasse Stirn.

 Für einen Moment schloss er die Augen, bis er ein Geräusch hörte und sich umsah. Ein Reiter näherte sich von links, und Leonard wäre beinahe in ihn hineingaloppiert. Schnell riss er die Zügel herum, hielt Snowflake an und sprach beruhigend auf ihn ein. Der andere Reiter hatte ihn bereits bemerkt und hielt seinerseits an. Mit klopfendem Herzen wandte Leonard sich dem Reiter zu, um sich zu entschuldigen. Es war niemand anderes als Lord Fanbury, der auf Marys Stute langsam näher kam.

 

„Verzeihen Sie, Mylord“, rief Leonard.

 „Ich habe Sie gesehen. Und bitte, lassen Sie das Lord weg, in London spricht mich niemand so an.“ Fanbury lächelte und schien ihm seinen gefährlichen Übermut nicht übel zu nehmen. Doch Leonard war es unangenehm, dabei gesehen worden zu sein. Er glättete seine Jacke und ließ Snowflake langsam neben Fanburys Pferd herschreiten.

 „Ich wollte Ihnen heute Nachmittag einen Brief schicken, ob Sie mit mir ausreiten wollen.“

 „Oh, wie Sie sehen, ich habe mich entschlossen, schon einmal auf eigene Faust die Gegend zu erkunden. Ein wenig erinnere ich mich noch. Gerade hier durch den Wald liegt ein Weiher, oder?“

 „Ja, der Silberbach wird dort an der Mühle aufgestaut.“

 Schweigend ritten sie nebeneinander den breiten Waldweg entlang. Der Lord streckte das Gesicht nach oben und sah lächelnd in das sonnendurchflutete Blätterdach über ihm. Er atmete tief ein und aus und betrachtete alles um ihn herum ganz genau. Leonard fiel wieder ein, dass Fanbury in London lebte und die Ruhe und der Frieden des Landlebens für ihn nicht selbstverständlich waren. Fanburys Verzauberung nahm ihn selbst ganz gefangen und ließ ihn die Umgebung wahrnehmen, als sähe er sie das erste Mal.

 

 

Dahlia von Dohlenburg

 

Die Magie des Königs – Cassian

 

Cassian ist der Zwillingsbruder der Kronprinzessin - ein junger, ruhiger Mann, der zurückgezogen lebt und seine Zeit am liebsten mit Büchern verbringt:

 

Αls das Krähen eines Raben ihn bei Tagesanbruch weckte, ahnte Cassian bereits, dass dieser Tag furchtbar werden würde. Trotz schlechter Vorzeichen wollte er zumindest den Morgen nicht gleich verloren nennen.

 So stieg er aus dem Bett, schlüpfte in sein Morgengewand und machte sich hinab in die Bibliothek, um seinen Tag gebührend zu beginnen: mit einem guten Buch. Vielleicht ein Märchen oder ein Abenteuerroman. Oder eine Historie von Izlolaj oder Jolimaqa, die ihn auf diesen bedeutsamen Tag einstimmen konnte.

 Nein, er brauchte Zerstreuung. Eine der Erzählungen von Gahev Wynog, in die er als Kind immer versunken war. Geschichten von Abenteurern, die dem Schicksal trotzten, das Chokh für sie bereithielt, die ihren Weg aus Izrals Reich in die Welt der Lebenden zurückfanden, denen es selbst gelang, die Göttermutter Satharia zu umgarnen, die unempfänglich für alle Schmeicheleien war und Protz und Prunk verabscheut. Abenteurer, die sich Göttern widersetzten und die er sich zum Vorbild nehmen konnte, die kommenden Tage zu überstehen. Das wäre das Beste jetzt.

 

Als zweite männliche Hauptfigur bei Dahlia von Dohlenburg gibt es Nikolaj, dieses Mal aus "Jäger in den Schatten"

 

Nikolaj ist der Leiter es Einsatzteams – auf den ersten Blick stoisch und wortkarg, verbirgt er hinter dieser Fassade doch nur seine verletzliche Seite.

 

 

»Du machst dir Gedanken um den Kleinen.«

 Nikolaj blickte vom Werkzeugtisch auf und legte den Lappen weg, mit dem er bereits seit fast einer Stunde die Armbrust poliert hatte.

 Warum traf Emilia immer ins Schwarze? Oder war er schlicht zu einfach zu durchschauen? Er blickte hinab auf seine Finger, an denen das Waffenöl rotbraune Spuren hinterlassen hatte. »Er ist ein Unwissender - wann hatten wir das letzte Mal einen Unwissenden im Hauptquartier?«

 Emilia tippte sich mit dem Finger gegen das Kinn und legte den Kopf schief. »Das müsste Rohan gewesen sein. Dass das schon fast sieben Jahre sind …« Sie grinste. »Vielleicht sollten wir den Kleinen auch behalten.«

 »Emilia! Red keinen Unsinn. Er ist eine potenzielle Gefahr.«

 »Potenziell.« Sie legte einen Arm um seine Schulter, knuffte ihn. »Du machst dir Sorgen um die Sicherheit des Teams, ich weiß, aber er ist nur ein verletzter, verwirrter junger Mann. Keine Gefahr. Und was hättest du sonst tun sollen?« Beschwörend sah sie ihn an. »Wir können uns am besten um ihn kümmern. Du hast das Richtige getan.«

 »Ich weiß, aber ich habe das untrügliche Gefühl, gerade eine Tür aufgestoßen zu haben, die besser verschlossen geblieben wäre.«

 Nicht nur die Unwissenden stellten in ihrer Welt eine Gefahr dar. Diese Welt war auch eine Gefahr für jeden, der sie betrat.

 

 Hier eine kleine Szene mit der männlichen Hauptfigur aus "Der Highlander und die Diebin" bei Annika Dick:

 

»Gut, dann sehen wir uns später. Ach, und Alistair, sei so gut und bring meinen kleinen Bruder nicht auf dumme Gedanken, wenn ihr auf die erstbeste Schankmaid trefft.« Monroe grinste und wandte sein Pferd von den anderen beiden ab, um den Weg zurück aus dem Stadttor und in Richtung von Wick Castle einzuschlagen.

 »Cait betont immer wieder, dass man auf Monroe nicht hören solle. Wenn es also irgendetwas gibt, dass ich über Frauen lernen sollte, böte sich das jetzt sicher an.«

 Alistair warf seinem Knappen einen kurzen Blick zu, ehe er sein Pferd im Schritt weiterlaufen ließ.

 »Ich glaube, in dieser einen Angelegenheit stimmt Cait eurem Bruder zu. Und ich auch! Du bist viel zu jung, um dir über Frauen den Kopf zu zerbrechen, lern erst einmal, anständig mit dem Schwert umzugehen.«

 »Ich bin dreizehn!«, protestierte Bryce und ließ sein Pferd Alistair folgen.

 »Wie gesagt, viel zu jung.«

 »Wie alt warst du, als du damit anfingst, dich mit Frauen auseinanderzusetzen?«

 Alistair dachte kurz nach, räusperte sich dann und schüttelte den Kopf.

 »Ich bin niemand, den du dir als Vorbild nehmen solltest.« Alistair sah, wie die Augen seines Knappen sich weiteten.

 »Wieso nicht? Es gibt keine Frau, die deinem Charme nicht erliegen würde. Wieso sollte man dem nicht nacheifern?«

 »Weil dein Vater vielleicht nicht so mildtätig über derlei Kapriolen hinwegsehen wird, wie Ramsay es bei mir tut. Und weil nicht jede Frau empfänglich für diesen Charme ist, auch wenn du dies nicht glauben magst.«

 

Bei der Flammenseele ist die männliche Hauptfigur Lierd, ein Vollblutdämon, der oft noch nach den alten Vorstellungen denkt: Dämonen sollen unter sich bleiben und die Arten in Sachen LIebe auf keinen Fall vermischt werden. Früher war er laut seiner Halbschwester Aruni einer ganz bestimmten Dämonin "hörig", und zwar Jenna. Aber in dieser Geschichte nimmt Lierds Interesse an ihr ziemlich ab, was ihn selbst verwirrt. Irgendwie kann er sowieso nur an eine Frau denken und die ist ausgerechnet keine Dämonin.

 

Lierds Mutter ist Malenka die Dunkle, seinen Vater kennt er nicht, was unter Dämonen aber durchaus nicht unüblich ist, da normalerweise Paare nicht monogam leben. Seine Halbschwester Aruni hingegen kennt ihren Vater: Jack, von ihm hat Aruni auch ihre menschlichen Seiten. Doch Lierd ist nicht immer so hart, wie er gerne tut, er hat durchaus seine liebenswerten Geheimnisse. Seine Haut ist etwas dunkler und durchaus von dämonischer Glattheit, allerdings hat er sich tätowieren lassen und wenn man nicht genau hinschaut könnte er tatsächlich als Mensch durchgehen. Wenn er denn daran denkt, seine Hörner unter einer Mütze zu verstecken ...

 

Hier eine kleine Textstelle aus "Flammenseele":

 

Lierd ging in seine Waschhöhle und stellte das Wasser an. Viel musste er nicht ausziehen, nur seine Hose, denn ein Hemd trug er prinzipiell nicht hier unten. Der Menschenstoff engte ihn ein. Das einzige was er mochte, war Leder. Also trug er meistens nur die schwarze Lederhose und draußen noch eine Lederjacke. Auch in schwarz, wie es sich für einen Dämon gehörte. Lierd starrte auf das herabprasselnde Wasser. Rauchschwaden vermischten sich damit und die Tropfen schimmerten leicht rötlich. Mit Sicherheit glühten seine Hörner noch immer vor Wut.

 

In "Die Fährte der Wandler" von Leann Porter ist Juri die männliche Hauptfigur.

 

Rechts seht ihr einen kleinen Textschnipsel zu Juri aus "Die Fährte der Wandler"

 

 

 

 

Jetzt möchten wir euch Dorian vorstellen, die Hauptfigur aus Sandra Floreans „Nachtahn“:

 

Dorian Fitzgerald, Vampir und Lebemann, über die Frauen:

 

„Es gab drei Grundregeln, das hatte ich bereits gelernt, wenn man bei einer Frau landen wollte. Erstens: Gib ihr niemals die Zügel in die Hand. Zweitens: Gib ihr niemals die Zügel in die Hand, und drittens: Gib ihr niemals die Zügel in die Hand."

 

(Mächtiges Blut – Nachtahn 1, Dorian)

 

 

Mein Name ist Dorian Fitzgerald und ich bin ein Vampir. Ich wurde vor etwas über 600 Jahren von Gerald Baffour, dem damals mächtigsten und ältesten Vampir, verwandelt. Von ihm habe ich auch meinen Namen abgeleitet, um sein Andenken zu Ehren. Bis heute habe ich es nicht bereut, dass ich vor so langer Zeit zu diesem mysteriösen Fremden aufs Pferd gestiegen bin.

Mein sterbliches Leben begann in einem kleinen Dorf in Nordengland, wo nicht nur raues Wetter herrschte. Meine Familie besaß zwar etwas Land, das wir als Bauern bestellten, dennoch waren wir arm und jeder Winter eine Herausforderung, die nicht jeder überstand. Auch nach 600 Jahren muss ich sagen, dass ich nicht gern an diese Zeit zurückdenke und froh bin, es überstanden zu haben.

Ich liebe das Leben und ich bin das, was man einen modernen Vampir nennt. Sie dürfen sich mich nicht in Rüschenhemd und Kniebundhosen vorstellen. Höchstens zum Fasching. Als Vampir ist es unerlässlich, mit der Zeit zu gehen, um unauffällig bleiben zu können. Nun ist mein wohlgestaltetes Äußeres alles andere als unauffällig (das Ego ebenfalls nicht, Anmerkung Sandra), dennoch bemühe ich mich, in allen Belangen diskret vorzugehen. Ich habe mir eine sterbliche Identität zurecht gelegt, die mir dies größtenteils ermöglicht.

Ich liebe schnelle Autos, teure Anzüge und Fernsehen, insbesondere Superhelden-Filme - aber wer tut das nicht? Von übernatürlichen Kräften und Fähigkeiten träumen? Glücklicherweise ist dieser Traum für mich mit meiner Verwandlung in Erfüllung gegangen. Dem mächtigen Blut meines Schöpfers sei Dank.

 

Luzia Pfyl - Frost & Payne Reihe

 

Die männliche Hauptfigur – Jackson Payne

 

Jackson Payne ist 33 Jahre alt und wuchs im Hinterland von New York auf. Mit knapp 20 ging er nach New York und trat der dortigen Polizei bei. Als Copper war er in den Five Points tätig und ist mehr als einmal zwischen die Fronten der Gangs geraten. Weil er einen Überfall auf einen Großindustriellen vereitelt hat, hat man ihm nahe gelegt, den Pinkertons beizutreten.

 

Payne ist mit Cecilia verheiratet. Sie ist eine Wissenschaftlerin aus London und hat zwei Jahre, bevor die Geschichte beginnt, einen Posten am Observatorium von Greenwich angeboten bekommen. Sie ist für ihre Arbeit und Karriere zurück nach London gezogen. Payne folgte ihr erst vor einem halben Jahr, nachdem er seinen Job als Pinkerton an den Nagel gehängt hat (hier bitte geheimnisvolle VergangenheitTM vorstellen).

 

Vom Wesen her ist Payne sehr sarkastisch, stoisch und hat viel Geduld. Er lässt sich nicht verarschen und ist nicht gerade zimperlich, wenn es um seine Arbeit geht. Da fließt gern mal Blut. Im Gegensatz zu Cecilia (und Frost) ist er ein Bauchmensch und vertraut auf seine Erfahrung und seinen Instinkt. Die Londoner mögen ihn als Amerikaner nicht sonderlich, doch das ist ihm egal.

 

Gewinnspiel Armband

 

Auch heute gibt es wieder ein Gewinnspiel, um zu gewinnen müsst ihr uns bitte euren Lieblingshelden aus einem eurer Lieblingsbücher verraten, irgendeinen heißen Kerl, an den ich euch noch gut erinnern könnt. Wir sind gespannt! Bitte einfach als Kommentar unter diesen Blogeintrag posten.

 

Teilnahmebedingungen:

 

Das Gewinnspiel wird durchgeführt von der Autorin Eileen Raven Scott. Zu gewinnen gibt es das Armband-Paket, bestehend aus dem abgebildeten Armband, einem eBook nach Wunsch aus Sandra Floreans Nachtahn-Reihe, einem Goodie-Paket mit Goodies wie abgebildet von Dahlia von Dohlenburg (Postkarte & Lesezeichen), Sandra Florean (Lesezeichen, Postkarten, Block Seelenspringerin, Leseproben) und Eileen Raven Scott (Lesezeichen, Leseprobe, Karten). Die Teilnahme erfolgt durch Hinterlassen eines Kommentars zu diesem Gewinnspiel-Beitrag hier im Blog. Das Gewinnspiel endet am 25. Januar 2017, 24:00 Uhr.

 

Der Gewinner wird per Losverfahren ermittelt und am 26. Januar 2017 hier im Blog und auf Facebook in der Buchparty zur Flammenseele bekannt gegeben. Meldet sich ein Gewinner nicht innerhalb von 1 Woche auf die Gewinnbenachrichtigung per E-Mail bei Lia Haycraft (Eileen Raven Scott) (lia.haycraft@gmx.de) oder per Nachricht auf Facebook, verfällt der Gewinn.

 

Teilnehmen dürfen Personen mit Wohnort in Deutschland ab 18 Jahren, sonst nur mit schriftlicher Einwilligung der Erziehungsberechtigten. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, eine Barauszahlung ist nicht möglich. Die Teilnehmer erklären sich damit einverstanden, im Falle eines Gewinnes namentlich (so wie er unter dem Blogbeitrag steht) im Blog von Lia Haycraft/Eileen Raven Scott und in einem Post in der Buchparty auf Facebook genannt zu werden. Der jeweilige Gewinn wird von der Autorin per Post verschickt. Für auf dem Postweg verloren gegangene Gewinne kann die Autorin leider keinen Ersatz stellen.

 

Datenschutzerklärung: Die bereitgestellten Informationen werden ausschließlich für die Ermittlung und Kontaktierung des Gewinners verwendet und nicht an Dritte weitergegeben. Die per E-Mail übermittelten Kontaktinformationen des Gewinners werden nach Abwicklung des Gewinnspiels gelöscht. Ergänzend gelten auch die Datenschutzrichtlinien dieses Blogs.

 

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Kommentare: 4
  • #1

    Melanie Siedentop (Samstag, 21 Januar 2017 09:51)

    Hallo! �
    Ich finde die Releaseparty toll, ist mal was Anderes und meine Buchwunschliste ist schon wieder gewachsen.�
    Meine derzeitige männliche Lieblingsfigur ist Halvor von Jona Dreyer.
    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende,
    Melanie Siedentop

  • #2

    Antara Mirador (Samstag, 21 Januar 2017 22:00)

    Tolle Idee, hmm Lieblingsfigur schwierig, so viele zur Auswahl. Aber Ghizmo aus der Jenny & Ghimo Reihe von Andrea Schacht, ist einer meiner Lieblinge, wer kann schon einem roten Kater wiederstehen....

  • #3

    Thea Campbell (Sonntag, 22 Januar 2017 22:34)

    Tolle Releaseparty ist mal etwas anderes �
    Meine Lieblingsfigur ist Lucas Hunter aus Leopardenblut von Nalini Singh.

  • #4

    Anni Oettershagen (Montag, 23 Januar 2017)

    Harry Potter ist meine Nr. 1 :-)
    Liebe Grüße,
    Anni